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 Tips für Eltern:
Hilfe für Indigo-Sternkinder


1. der schnelle Weg: Ritalin

   Nicht zu empfehlen, da Ritalin das Wachsen der Gehirnzellen behindert ( ja! neueste Untersuchungen zeigen, daß auch in späteren Jahren Gehirnzellen wachsen), sowie Persönlichkeit, Kreativität, Intelligenz stört und erheblich einschränkt (der IQ liegt erheblich niedriger bei Vergleichstests als bei ritalinfreien Kindern. Informieren Sie sich beiYAHOO USA:Ritalin
. Ritalin ist nur bei egoistischen Eltern, die ihrem Hedonismus fröhnen wollen, Lehrern ohne Berufung und Staatsorganisationen die gefügige Untertanen suchen, zu empfehlen. (Im akuten Notfall kann es vielleicht kurzfristig helfen??? siehe auch DEATH FROM RITALIN - eine sehr aufschlußreiche Seite)

2. der bessere Weg: Tripple P

   Gangbar. Die Probleme, die bei den Kindern auftauchen weil sie in falscher Umwelt leben, für die Schulforderungen zu intelligent, nicht mit ihren Wünschen, Eigenarten, Aufgaben auf dieser Erde gewürdigt werden, Probleme wie Hyperaktivität, Zappelphillip, Konzentrationsschwäche usw. können zum großen Teil mit Hilfe sogenannter "klassischer" Erziehungsmaßnahmen gelöst werden. Hierzu eignet sich besonders ein Kurs in TRIPPLE P , einer Methode, die in Australien entwickelt, heute weltweit angewandt wird und zu den best getesteten Wegen zählt. Wenige leicht zu merkende und leicht zu befolgende Strukturen bewirken nach Aussagen von geplagten Eltern Wunder. Näheres auch bei GEO


3. der gute Weg: Schulungsweg

    Der richtige Weg, wenn die Eltern die Aufgabe der neuen Kinder recht begreifen, und ihnen dabei helfen wollen sich für das tätige, ideale Leben vorzubereiten. Hier beginnt es mit wenig oder keinem Medienkonsum, kein Fernsehen, Computer erst ab 10 Jahren frühestens - dann aber z.T. überwacht, kein "fast-food" nochvorgefertigte Essen, möglichst Öko, wenig Zucker, wenig Markenkonsum (auch wenn fehlender Eastpack- Rucksack  etc das Kind zuerst in der Klasse einsam macht)
Das zur Einstimmung. Schulungsweg bedeutet hier natürlich, daß die Eltern den Weg betreten. Sie müssen das Vorbild sein. Ihr Leben ändern. Sie können nicht erwarten, daß Kinder den Einflüsterungen der Medien weniger unterliegen, wenn sie selbst abhängig sind. Ein neues Leben muß erstrebt werden, ein Leben, daß nicht von Außen via Konsum, Medien etc bestimmt ist, sondern von der eigenen "inneren" Kraft, so daß das wirkliche unsterbliche Wesen des Menschen den Weg zeigt und zu strahlen beginnt. Dieser Weg wird sicher nicht im heutigen Hedonismus liegen. Sicher auch nicht in der Zurückgezogenheit einer "utopischen" Gemeinschaft. Das würde mangels Versuchungen den Weg wohl einfacher machen, aber auch die Seele nicht so stärken, wie es die Schulung mitten im tätigen, egozentrierten Leben mit sich bringt. Und um heute zu bestehen, braucht es alle Kraft die erreichbar ist. Eine Ausdauer, die täglich neu sich erfrischt, eine Geduld, die über allem steht, kurz eine so starke Seele, daß sie auch mit dem "Sysiphus" Komplex fertig wird ohne zu verzweifeln. Ein guter Weg der mühenden Schulung hat das. Die Kraft durchzuhalten, auch wenn das Ende nach menschlichen Maß offen, der Ausgang ungewiß, und das Ergebnis scheinbar negativ. Alles was Errungen worden ist hat Bestand, alles was aus dem Errungenen den Kindern weitergegeben wurde, schlummert wie ein Same, der gleich, oder auch erst viel später aufgeht. Grundlage des Schulungsweges können die Nebenübungen von Rudolf Steiner (Beratung durch entsprechende Buchhandlungen) sein. Gegenüber anderen Meditationspraktiken lassen sie dem Menschen das höchste Maß an Freiheit um sich selbst zu finden. Jeder wird am Ende andere Präferenzen haben, mir sind die Folgenden wichtig: Aktive Toleranz, die den anderen gelten läßt auch wenn er offensichtlich (sic) unrecht hat (wobei man gerechter weise zugestehen muß, daß – wie die Geschichte zeigt, - Wahrheit in dieser Erdenexistenz nie endgültig erscheint, - alle Wahrheit ist bei ihrem Erscheinen nur solange zeitbezogen war bis die nächste Periode sie neu definiert). Bescheidenheit, in jeder Beziehung, - und nicht nur intellektuell immer neu von sich gefordert, sondern zur Gewohnheit geworden. (kann man mit 19° Wohntemperatur leben? , kein Auto haben? Urlaub im Stadtpark machen? Auf Reisen verzichten? Nur alle 14 Tage die TAZ kaufen? Nicht dauernd Familienfotos knipsen? Den Kindern im Café Leitungswasser bestellen? Einmal am Tag richtig hungrig sein? u.v.m.) Konzentration, eine wunderbare Übung, einmal täglich, immer zur gleichen Stunde etwas tun, gleich was, nur nicht vergessen, dazu das Gedächtnis schulen, bis man auf die ewigen Zettel verzichten kann und doch keinen Termin, noch Einkauf vergisst. Beten, wichtig um u.a. wenigstens für kurze Zeiten das Hirn von Nebensächlichem zu befreien, um die Seele zu nähren, um Erkenntnisse zu fühlen. Beten heißt nur Beten für Andere, für sich selbst beten mag höchstens die Bitte um Kraft sein, die man braucht um zu helfen, sozial seine Aufgabe zu erfüllen. Im Beten kann man für Seelen in der anderen Welt beten, gute Gedanken senden um ihnen den Weg zu erleichtern, in Gemeinschaft mit ihnen kommen, sie um Hilfe für unsere Kinder bitten, was dann auch erfolgt. Meditieren, was bedeutet es z.B. wenn man sagt: nicht ich, sondern Christus in mir. Kann ich ein Kelch werden, der das LICHT aufnimmt. GANZ WICHTIG: alle diese Dinge können im Stillen ablaufen, ohne daß das Leben absonderlich wird oder auf andere so wirkt. Mit gesundem Stolz kann man z.B. die Bescheidenheit gut vertreten. Auch mit einem anderen Begriff von seinem ewigen Selbst kann man Parties feiern, und mit jedem Mitmenschen guten frohen täglichen Kontakt haben.

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